Hat ein Stück gedauert! Habe mich erst gefragt, was das denn mit der Trackingvariante zu tun hat, aber du meinst wohl kein Online-Multiplayer, sondern physisches, wie z.B. in den VR-Hallen...
Ja genau. Ist zugegebenermaßen für 99% der der Heimanwender aber kein Thema Zumal man sogar entgegnen könnte: Bei LH wiederum müssen die Teilnehmer sogar die gleiche Spielfläche nutzen, bei inside out, könnten zwei Leute daheim in unterschiedlichen Räumen ko-op zocken.
Stellt euch einfach mal das Chaos vor und die unzähligen verwirrten User, die LH-Boxen müsste man ja irgendwo hinstellen, dass überfordert die User doch nur. Lasst uns PCVR Enthusiasten unser geniales LH und seid zufrieden mit eurem überwachenden Kameratracking.
Also nicht das wir uns hier falsch verstehen PCVR ist auch mein ding . Ich fand es nur lustig das hier Ideen aufgeloppt sind die mich stark an INSIDE Out erinnert haben.
Früher oder später ja immerhin beruht das Geschäftsmodell auf dieser Grundlage und es war damals die Intention Oculus zu kaufen und in den VR Markt überhaupt zu investieren.
Ich bin (war) auch immer Fan vom Lighthouse deshalb hab ich mich damals auch für die Vive und nicht die Rift entschieden Vive, Vive Pro 2, Index, Pimax --> mit Lighthouse genutzt doch mittlerweile ziehe ich Kameratracking vor... einerseits cool bei Lighthouse: Stationen an die Wand geschraubt (Bei mir sind die Gen1 so völlig leise) einmal eingerichtet.. und eigentlich nie wieder nötig anzugreifen die Grenzen stimmen, müssen nicht immer und immer wieder neu eingelernt werden (wie z.b. Kameratracking bei Odyssey+ / WMR) das wars dann eigentlich für mich aber mit den Vorteilen auch schon einige der Nachteile von Lighthouse (bei mir): #) mit nur 2 Stationen (mehr geht nur ab Gen 2) hat man schnell mal eine Abschattung und dann doch Trackingaussetzer z.b. hab ich es nie richtig hinbekommen meinen ganzen Playspace (zumindest soweit das 6m Kabel der Index reicht) in zwei der 4 Ecken störungsfrei hinzukriegen #) Playspace im Wohnzimmer (wo mein Gamingrechner steht) wenn sich jemand im Spielbereich befindet, durchmaschiert (Spielbereich vorm Sofa) --> Trackingfehler, Ruckler #) Spiegelungen in Fensterscheiben ich musste immer die Beamerleinwand runterlassen, weil das eine FEnster an der Seite sonst zu massiven TRackingfehlern führte bevor ich den Beamer hatte, hatte ich noch einen 55" Fernseher -> selbst der führte ab und an zu Trackingfehlern, musste ich mit großem Handtuch abhängen die 90° versetzte 5 x 2,5m lange Glas-Balkonwand hingegen hat kein Fehler verursacht.. #) in der neuen Wohnung waren dann im Arbeitszimmer wo nun der Spielbereich sein sollte Schraänke mit Spiegelwänden verbaut --> da hab ich mir den Aufbau von Lighthouse gleich gespart, weil so nicht nutzbar (und ein Abhängen von 4m Schrank wollt ich mir jetzt nicht mehr antun (hatte da an eine motorisierte Lösung mit aufgerollten Vorhang gedacht), weil die Index mir mittlerweile eh zu wenig Auflösung bot das waren so die Probleme die ich mit Lighthouse ansich hatte... dann kam aber noch dazu: #) im finsteren Spielen: kein Alleinstellungsmerkmal von Lighthouse (wie oft getan wird) ein 15 Euro IR-Scheiwerfer der unsichtbares Licht in den Raum wirft reicht, um mit einre Quest3 auch bei völliger Dunkelheit zu spielen (funktioniert sogar nachts im Garten auf der Terrasse) #) die besten Controller der Welt - oder doch nicht?: Index-Controller... ja, als sie rauskamen haben sie mich auch beeindruckt... ABER: mittlweile finde ich sie gar nicht mehr so ergonomisch, nicht so recht zu meinen (kleinen) Händen passend... der GripButton den man ständig drücken muss ohne einen Indikator wann er auslöst - verliert man ab und an ne Waffe oder man muss sie verkrampft halten die Buttons oben, der Thumbstick... das unnötige Touch... irgendwie liegen Quest3 und Pico4 Controller bei mir wesentlich besser in der Hand #) Einschränktng Playspace... ja, die Index hatte ein deutlich besseres Kabel als andere Brillen (Vive, Odyssey+, Pimax, REverb G2) --> trotzdem stört es allein schon beim Wegräumen des Headsets... (wobei ich hier eh ne super Lösung hatte: Index in eine Schublade gleich neben dem Rechner, Kabel hinten aus der Schublade raus; so ist die Brille relativ schnell in der Schublade verstaut, Lademöglihckiet für Kontroller ebenfalls in der Schublade und die Lighthouse-Boxen, Breakoutbox über funksteckdosen mit einem Tastendruck an oder aus) trotzdem ist das umständlicher als ne Quest3 nach Nutzung einfach in ein Regal zu werfen auch die Görße des Playspace ist eingeschränkt (bei Gen1 auch durch die Lighthouseboxen), meist aber durchs Kabel ich hab z.b. 6 Playspaces in meinre Wohnung für die Quest3 der größte davon 18m² reine Spielfläche im 50m² Wohnzimmer das kann ich mit der Index schon nicht abdecken (Gen1 + 6m Kabel) mit der Quest3 hingegen sinds wieviel? bei der Quest1 warens 64m² die man machen konnte... Quest3 hab ich den Eindruck ist es nochmal mehr - so 80m² MIT Guardian sollten es wohl sein meine immersivsten, besten VR-Erlebnisse (also mit Bewegung) muss ich sagen hatte ich tatsächlich im Freien, unter Ausnutzung des maximalen Playspaces (eben 80m² rum) #) lokale Festnagelung auf den Platz wo man seine Brille anstecken kann UND die STationen monttiert hat (diese dürfen NICHT bewegt werden, sonst muss man den Playspace wieder komplett neu einlernen) da gehts gar nicht darum, die Index mit in den Urlaub zu nehmen... aber allein die MÖglichkeit mal am Balkon oder in einem anderen Zimmer VR nutzen zu können... spontan... schon ne große Eisnchränkung mittlerweile ist das Tracking bei einer Quest3 (Aber auch Pico) so gut, dass man die sogar draußen bei Sonnenlicht nutzen kann (bei der Quest1 schaffte ich das nur im Hausschatten eines 4 STöckigen Gebäudes bei Dämmerung, damit Umgebung nicht zu hell und ja kein direktes Sonnenlicht, sonst wurden Controller nicht mehr gefunden) -- >heute kann ich bei Sonnenlicht im Garten unter den Bäumen Tischtennis spielen, sogut ist das Tracking geworden.. #) TrackingQualität... ich glaubte früher auch immer, dass das mit Lighthouse viel besser wäre.. aber komischerweise muss ich sagen: bei Beatsaber hab ich meine besten highscores mit der Quest3 mit BeatSaber nativ aujf Quest3 erreicht, nicht mit der Index + Index-Controller... ich glaube fast, dass hier das Controller-Gewicht mehr reinspielt, als die Qualität des Trackings für Gunstock-User etc. mag das anders ausschauen, Überdeckung etc. (wobei bei Gen1 mit nur 2 Stationen ich mir da nicht so sicher bin) aber ich bin tatsächlich sehr zufrieden mit dem Tracking der Quest3 und vermisse eigentlich kaum was zu Lighthouse ja: hinterm Rücken, oder beim Tennis zu weit mit Arm ausgeholt.. kanns problem Geben.. aber wie ich oben beschrieben habe, hab ich mit Lighthouse ja auch so mein Probleme, ist es nicht so robust.. (sobald Spiegelungen dazukommen) sicher wäre mit 3 oder gar 4 STationen (müsste ich auf Gen2 wechseln) das Tracking noch deutlich zu verbessern, vor allem mit Abdeckung in den Ecken und in Extremfällen... aber das kostet halt auch also ich hatte über die Jahre - 4 LIghthouse-Headsets - eine schöne Zeit.. aber für mich ist Ligthhouse mittlerweile tatsächlich tot zuviele Nachteile FÜR MICH und kaum Vorteile es ist tatsächlich einer der Gründe KEINE BigScreen Beyond 2 haben zu wollen.. geht mit Quest3 ja auch.. 15 Euro IR-Scheinwerfer und du kannst sogar im Garten bei absoluter Dunkelheit spielen.. hab das schon am Campingplatz gemacht der Nachfolger der Index, die Valve Frame, soll sogar fix eingebaute IR-Lichter haben um bei Dunkleheit - mit Kameratracking - spielen zu können
versteh ich nicht.. wir reden ja nicht vom alten Rift-System... wo jeder der Stationen mit dem PC verbunden sein musste.. Lighthouse ansich ist doch defakto bereits "Wireless" ich brauch für die Stationen keine Verbindung zum PC ich brauch nur ne Powerbank an jede Lighthousestation hängen und gut ists... die Stationen reden untereinander ja auch kabellos, obwohl es bei der Gen1 auch noch die Möglichkeit für ein Kabel zwischen den Stationen gab übrigens: bestes Tracking... da gabs doch mal ein Vergleich zwischen den verschiedenen Trackingversionen, der recht detailliert war.. also mit Messungen von Latenzen, Zittern, Genauigkeit etc. etc. und da war es wenn ich mich zurückerinnere nicht so, das Lighthouse hier überall bei jedem Parameter überlegen gewesen wäre in manch Bereichen ist es auch schlechter als z.b. das Kameratracking der Quest3
Also mit Dongles geht es auf jeden Fall nicht im Nachbarraum zu spielen weil USB Kabel nicht unbegrenzt lang sein kann und über cloud sowieso nicht wegen der Latenzen das macht LH nicht mit. Wahrscheinlich auch keine Index auch wegen der wegen Zeitproblematik. PC ist also im selben Raum. Wireless wäre es wenn die Berechnung nicht am PC sondern am Headset passieren würde. Das wäre eine Weiterentwicklung und der Sprung auf wireless. Mit besten tracking ist vor allem Schattenfreiheit gemeint. Immer noch bestes Beispiel: Blick nach rechts im Heli und der linke controller am Höhendruder trackt nicht.